Jens Hamann

Zur Person

Jens Hamann begeistert als Konzert- und Oratoriensänger mit lyrischer Gesanglichkeit und dramatischem Volumen durch sein außergewöhnlich umfangreiches und vielseitiges Repertoire. Als Preisträger des Internationalen Leipziger Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs tritt er regelmäßig mit bedeutenden nationalen und internationalen Orchestern und Dirigenten wie Sigiswald Kuijken, Helmuth Rilling, Frieder Bernius oder Hans-Christoph Rademann in Erscheinung.

Eine Vielzahl von CD-Aufnahmen und Rundfunkproduktionen liegen unter seiner Mitwirkung vor – darunter Einspielungen mit dem RIAS Kammerchor, dem SWR Vokalensemble, dem Kammerchor Stuttgart, La Petite Bande, der Akademie für Alte Musik Berlin und vielen weiteren herausragenden Klangkörpern. Konzertauftritte führen ihn zu bedeutenden Festivals wie dem Rheingau Musikfestival oder dem Festival Oude Muziek Utrecht, sowie in nahezu alle bedeutenden Konzerthäuser und Konzertkirchen Deutschlands.

Jens_Hamann_Bariton_Bass_Stimmgabel_medley

„Den stärksten Eindruck hinterließ der Bassist Jens Hamann. Er schöpfte auf sicherem technischen Fundament die ganze Bandbreite des Ausdrucks vom zarten piano bis zum wütenden Grollen aus. Eine Prachtstimme, die zum Glück einem intelligenten Sänger gehört. “

(Kölner Stadt-Anzeiger)

Konzerttermine

24 Mär 2019

19.00 Uhr

J.S.Bach: h-moll-Messe
Südwestfälischer Kammerchor
Camerata Instrumentale Siegen
Gerd Weimar

Meschede Abtei Königsmünster Abtei Königsmünster
30 Mär 2019

18.00 Uhr

J.S.Bach: Matthäus-Passion
Kantorei Siegen
Camerata Instrumentale Siegen
Ute Debus

Hilchenbach Evangelische Kirche Evangelische Kirche
31 Mär 2019

18.00 Uhr

J.S.Bach: Matthäus-Passion
Kantorei Siegen
Camerata Instrumentale Siegen
Ute Debus

Siegen-Weidenau Haardter Kirche Haardter Kirche
07 Apr 2019

17.00 Uhr

J.S.Bach: Johannes-Passion
Kantorei der Kreuzkirche Düsseldorf
Orchester der Kreuzkirche Düsseldorf
Dirk Ströter

Düsseldorf Kreuzkirche Kreuzkirche

„Bey einer andächtigen Musique ist Gott allezeit mit seiner Gnaden Gegenwart.“

(Johann Sebastian Bach)